
Auf der Suche nach NFT-Comickunst wurde schnell klar: Da fehlt was! Nirgendwo war gute Comickunst zu finden. Völlige Fehlanzeige!
Dieser Mangel setzte bei uns die Idee des Electric Comics Club frei. Seit Frühjahr 2022 machen wir uns daran, die Idee in die Tat umzusetzen und stetig zu verbessern. Der Electric Comics Club präsentiert NFT-Comickunst – transparent, offen und engagiert.
Ziel ist es, eine möglichst große Öffentlichkeit für das Thema Comickunst zu elektrisieren – bzzzzzt – und Künstler und Sammler zusammenzubringen.
Dazu kooperiert der Club mit allen relevanten Institutionen in der Comicszene, unterhält ein professionelles und persönliches Netzwerk und baut sein virtuelles Netzwerk permanent weiter aus.
Der Sprung ins Digitale
Der Electric Comics Club repräsentiert Artwork abseits von Printformaten und eröffnet so neue Möglichkeiten der Finanzierung für Comicschaffende.
Angesichts der Tatsache, dass Comickunst noch immer ein Schattendasein führt, wollen wir den Schritt in die NFT-Welt Seite an Seite mit den Künstlerinnen und Künstlern gehen.
Weshalb NFT-Kunst?
Wir lieben Comics und wir betreiben Öffentlichkeitsarbeit für Comickunst. Wobei am Anfang die Kreation und der Schöpfungsprozess steht, also die Arbeit der Künstlerinnen und Künstler.
Alle, die Comics machen, sollten mit ihrer Kunst so viel Geld verdienen können, dass sie auf Brotjobs verzichten können.
Nur ganz wenige Comickreative haben das bisher im deutschsprachigen Raum verwirklichen können. Denn die Auflagen der gedruckten Comichefte sind überschaubar und endlich.
NFTs hingegen sichern fortlaufende Tantiemenzahlungen.
Wer sich uns anvertraut, ist gut beraten. Denn der Electric Comics Club ist Ideengeber zur Erschließung des NFT-Markts sowie Scout für aktuelle Comickunst mit Mehrwert. Der Club ist in dieser Form einzigartig – weltweit.
Aktionen und Projekte
Kreativität ist Trumpf. Der Electric Comics Club plant, auch analoge Ausstellungen sowie spezielle Aktionen auszurichten und alle Comic Artists zur Teilnahme an Club-Wettbewerben einzuladen.
Wer Mitglied des Electric Comics Club ist, kann sich künftig am Electric Comic Award beteiligen und diesen Preis gewinnen.

Der Electric Comics Club bietet Kreativen eine persönliche und vertrauensvolle Repräsentanz auf dem digitalen NFT-Kunstmarkt mit redaktionellem Rund-um-Service. Der Club kuratiert etablierte Comickünstlerinnen und -künstler und fördert gezielt neue Talente.
Der Club schätzt den Dialog mit Künstlerinnen und Künstler und begleitet künstlerische Prozesse. Er steht überdies als Berater zur Verfügung und schafft redaktionellen Mehrwert für Comic–Artefakte.
So wird man Club-Mitglied
Der Club ist im Gegensatz zu einem klassischen Club weder Verein noch Organisation. Der Electric Comics Club steht allen offen. Wer die vom Club initiierten Social Media-Kanäle abonniert, das dort präsentiere Artwork liked, reposted und in der Öffentlichkeit verbreitet, ist automatisch Teil der Community.
Natürlich genau wie alle, die NFT-Comickunst in ihr Portfolio aufnehmen, dort halten oder weitergeben. Keine Aufnahmegebühr, keine Mitgliedschaft, keine Verpflichtung. Interesse und Spaß sind allerdings Voraussetzung. Willkommen im Club!
„Geeint in der Liebe zur Comickunst und in der Neugier auf mehr.“

Tillmann Courth
Dirk sagt über Tillmann, dass er eine illustre Comicpersönlichkeit im wahrsten Sinne des Wortes sei. Ihn wundert es, dass noch niemand eine Comicgeschichte über Tillmann veröffentlicht – also illustriert – hat.
Tillmann beschäftigt sich seit Kindertagen mit Comics, ihrer Geschichte und den Menschen, die sie produzieren. Über Umwege als Feuilletonredakteur und Kabarettist fand er zurück zu seiner jugendlichen Leidenschaft für die „Neunte Kunst“.
Seit 2015 betreibt er seine Website für Comickultur und ist Mitarbeiter beim Onlineportal „Comicoskop“ sowie beim Printmagazin „Comixene“.
Tillmann moderiert die Gesprächsreihe „Gralinen“ der Stadtbücherei Bochum, hält Vorträge im „CölnComicHaus“ und auf der „Intercom“-Messe. Darüber hinaus diskutiert er mit Hella von Sinnen und Gästen beim „ComicTalk“ auf YouTube und führt die „Ausgefragt“-Interviews mit Comicschaffenden aller Couleur.
Jetzt ist er auch noch Comicgalerist – ächz!

Dirk Schmelz
Tillmann sagt über Dirk, er sei ein kreativer Tausendsassa, der sich als Filmemacher, Fotojournalist, Onlineredakteur der ersten Stunde und als Profi in den digitalen Medien immer wieder bewiesen hat.
Dirk – schon seit Kindertagen von Comics begeistert – verbrachte viel Zeit in den Comicläden in Hamburg Anfang der 90er-Jahre, danach in Bochum, Aachen, Amsterdam, Gent, Brüssel und Berlin. Zu seinen weiteren kulturellen Leidenschaften zählen die Neue Musik, das Kino und die zeitgenössische Kunst.
Seit einigen Jahren beschäftigt er sich mit der künstlerischen Kreativität und dem Schaffensprozess. Er bevorzugt einen „klaren Strich“ und gewagte neue Entwürfe. Deshalb gehören zu seiner Sammlung auch einige niederländische, belgische und französische Ausgaben.
Jetzt ist er auch noch von NFTs fasziniert – keuch!